Hope ist real. Das Problem ist real. Die Mission auch.
Verlassene Fischernetze sind eine der tödlichsten Formen der Meeresverschmutzung – und kaum jemand spricht darüber.
Geisternetze sind Fischernetze, Fallen und Leinen, die verloren gehen oder absichtlich im Meer zurückgelassen werden. Sie fangen weiter – Fische, Schildkröten, Delfine, Wale, Haie – jahrzehntelang, manchmal Jahrhunderte. Ohne Ziel. Ohne Aufhören.
Die Ostsee ist besonders betroffen. Jahrzehntelange Fischerei, dichte Schifffahrtsrouten und starke Strömungen sorgen dafür, dass Netze weittreiben und immer wieder neue Opfer finden.
Geschichten erreichen Menschen, wo Statistiken versagen. Hopes Geschichte macht das Unsichtbare sichtbar.
Ein Teil der Einnahmen aus Buch und Support-Beiträgen wird an die DLRG Ortsgruppe Usedom Nord übergeben – für echten Einsatz am Wasser.
Ichbinhope.de ist eine private Seite. Keine Organisation, kein Verein – nur eine Geschichte und der Wille, etwas Gutes zu tun.
Die Schwäne-für-Hope-Community ist mehr als Symbolik – sie ist ein Netzwerk von Menschen, die handeln.
Der Fortschritt des Projekts – transparent und in Echtzeit.
ichbinhope.de ist live. Die ersten drei Kapitel sind veröffentlicht. Die Geschichte beginnt.
Die nächsten Kapitel werden fertiggestellt. Der Schwanz-Moment. Die ersten Schwimmzüge in die Freiheit.
Das vollständige Buch als PDF erscheint. Erste Übergabe eines Einnahmenanteils an die DLRG Ortsgruppe Usedom Nord.
Print-on-Demand via Amazon KDP oder eigenem Shop. Erste Merchandise-Artikel.
Das Ende der Geschichte. Der Abschluss. Und der Beginn des nächsten Projekts.